Dienstag, 01 November 2016 21:52

Neu: SWISS BLACK ANGUS

Die Partner

Swiss Black Angus IP-Suisse ist ein qualitativ hochstehendes Fleisch aus Mutterkuhhaltung für die Gastronomie und den Detailhandel.
Die Partner für dieses Premium Label sind: IP-Suisse, Lucarna-Macana Hinwil, Swiss Angus, ASF Sursee.

 

Eine Chance

Die IP-Suisse bietet mit diesem Label, bereits in der Produktion stehenden Angus Mutterkuhhaltern einen Absatzkanal mit sehr guten Preisen. Landwirte die neu in die Mutterkuhhaltung einsteigen möchten, können via TVD und IP-Suisse Labelbase administrativ einfach in die Swiss Black Angus IP-Suisse Mutterkuhhaltung einsteigen. Die Umsteller erhalten eine umfassende Unterstützung bezüglich Haltung, Zucht und Tierbeschaffung.

 

Warum Angus

Die Marke Angus und die Schmackhaftigkeit und die Zartheit von Angusfleisch ist auf der ganzen Welt bekannt. Die Hauptgründe für den Erfolg dieser Rasse sind: die Qualität des Fleisches und die hervorragenden Eigenschaften der Anguskuh. Sie ist sehr anpassungsfähig und punkto Wirtschaftlichkeit unerreicht. Dies belegen auch die Leistungsdaten der verschiedenen Fleischrinderrassen von Mutterkuh Schweiz.
Angusbeef ist auch in der Schweizer Gastronomie die führende Fleischmarke. Leider stammt dieses Fleisch in den Schweizer Restaurants praktisch ausnahmslos aus Importen, obwohl in der Schweiz über 10'000 Angusmutterkühe gehalten werden.
Die Konsumenten sind gerade was Fleischprodukte aus dem Ausland betrifft immer besser informiert und werden diesem Fleisch gegenüber kritischer. Die Partner von Swiss Black Angus sehen hier eine Chance für die Schweizer Mutterkuhhaltung.

 

Die Produktionsrichtlinien

SBA Fleisch stammt von Angusmutterkühen die auf Betrieben gehalten werden, die im Wesentlichen die folgenden Produktionsbedingungen erfüllen:

  • Die Schlachttiere stammen mütterlicherseits von Kreuzungs- und Rassentieren Angus ab.
  • Der Vater der Schlachttiere ist ein im Fleischrinderherdebuch registrierter Anguszuchtstier.
  • Die Kälber wachsen in Mutterkuhherden auf, die in BTS und RAUS Systemen gehalten werden.
  • Die Betriebe sind Mitglied bei IP-Suisse und erfüllen die Anforderungen Biodiversität IP-Suisse.
  • SBA Schlachttiere sind Rinder und Ochsen

 

Gesucht sind..

Swiss Black Angus sucht Lieferanten von Schlachttieren und Mastremonten. Die Tiere können bei der ASF Sursee angemeldet werden. FLHB Mutterkuh Schweiz Betriebe können Mastremonten ohne IP-Suisse Mitgliedschaft an die ASF Sursee liefern. SBA sucht auch Umstellungsbetriebe die neu in die Angusmutterkuhhaltung einsteigen wollen. Die Neueinsteiger können ihre Tiere auf der Basis TVD und IP-Suisse Labelbase registrieren lassen. Interessierte erhalten alle Informationen und Beratung zum Programm bei der IP-Suisse Zollikofen.

Das Produktionsreglement finden Sie unter "Anhänge herunterladen"

Publiziert in Swiss Black Angus Beef
Sonntag, 30 Oktober 2011 21:57

Karpaten Meat

Lesen Sie den Beitrag aus der NZZ vom 27.11.2011 im "Anhang"

 

Link Karpaten meat 

Publiziert in Aus der Presse
Samstag, 14 Juni 2014 23:16

Bio Weide Beef kommt auf Geschmack

Das Bio Weide Beef muss die Genetik anpassen und bewegt sich von Industriefleisch zu mehr Qualität.

Bericht vom Schweizer Bauer im Anhang

Publiziert in Weidemast
Donnerstag, 27 Februar 2014 21:45

Graslandbasierte Fleischproduktion

Mit der Agrarpolitik 2014–2017 wurde das freiwillige Programm zur graslandbasierten Milch- und Fleischproduktion (GMF) geschaffen. Nun überlegen sich Mutterkuh Schweiz und Bio Suisse, das Programm in ihren Richtlinien zu verankern und so als verbindlich zu erklären.

Bio Suisse ab 2018

In beiden Vorständen laufen entsprechende Diskussionen. Bei Bio Weide-Beef ist der Entscheid laut Berater Eric Meili bereits gefallen: «Für unsere Produzenten ist GMF seit Anfang Jahr Pflicht.» GMF legt fest, dass die Jahresration im Tal mindestens 75 Prozent und im Berggebiet 85 Prozent Grasprodukte enthalten muss. Mais zählt nicht dazu.

«Bei Bio Suisse werden die Delegierten im April über GMF entscheiden», erklärt Stephan Jaun, Leiter Unternehmenskommunikation. Dies, obschon es vor allem an Ackerbaustandorten, aber  auch im Berggebiet Biobetriebe gibt, die Probleme mit dem Maisanteil in der Fütterung bekommen könnten. Im «Feed no Food»-Projekt des Forschungsinstituts für biologischen Landbau hat immerhin fast die Hälfte der Betriebe Mais verfüttert.

Einzelne intensiv geführte Biobetriebe haben in der Jahresration einen Anteil von 30 oder 40 Prozent Maissilage oder sogar noch mehr. Laut Jaun hat der Vorstand dennoch am Dienstag beschlossen, eine Einführung auf 2018 vorzuschlagen.

Mutterkuh Schweiz frühestens ab 2015

Bei Mutterkuh Schweiz wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Sie soll Abklärungen treffen, wie die Regelung gelten soll und wie eine Einführung bewerkstelligt werden könnte. Im Vordergrund stehen Natura-Beef und Natura-Veal. Urs Vogt, Geschäftsführer von Mutterkuh Schweiz, glaubt nicht, dass sich die Mitglieder mit dem Thema vor den Kopf gestossen fühlen: «Umfragen haben gezeigt, dass über 90 Prozent der Mutterkuhhalter die Anforderungen erfüllen, und die Thematik wird seit einiger Zeit an Tagungen behandelt.» Anpassungen müssten sowieso aufs Tapet gebracht und mit den Produzenten diskutiert werden, betont Vogt. Allfällige Anpassungen in den Richtlinien seien frühestens auf 2015 möglich.

Tatsächlich muss die GMF-Regeln seit Anfang Jahr einhalten, wer 2014 Beiträge erhalten will. Dies, obschon man sich erst im Mai anmelden kann. Ob man die GMF-Anforderungen erfüllt hat, erfährt man sogar erst 2015. Laut Victor Kessler vom Bundesamt für Landwirtschaft ist dafür die Suisse-Bilanz des Beitragsjahres massgebend. Diese wird Anfang des Folgejahres gerechnet.

Publiziert in Mutterkuh Schweiz
Samstag, 31 Januar 2015 08:44

GMF und Genetik für Bio-Weide-Beef

Die FIBL empfiehlt für Mastremonten zur Produktion von Bio-Weide-Beef die Einkreuzung mit Angus. Dies vor allem im Berg- und Talgebiet mit Alpung und eingeschränktem Maiseinsatz.

Publiziert in Weidemast
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